Dass die Wind- und Solarkraftwerke spürbare Auswirkungen auf die Vegetation der Wüstengebiete haben, stehe laut Jaksch-Fliegenschnee außer Frage. Ähnlich wird es in Nordamerika gehandhabt: Dort wurden große Offshore-Windparks vor der Küste installiert, die Wirbelstürme an der Westküste abfangen sollen. Trotzdem sei eine dermaßen großflächige Installation von Wind und Solarparks nicht sinnvoll, erklärt er.
„Afrika ist eine Region, die politisch nicht stabil ist und selber ein gut etabliertes Wirtschaftssystem braucht. Dass dort Strom für die ganze Welt produziert werden soll, ist meiner Meinung nach nicht zielführend“, so Jacksch-Fliegenschnee. Zudem gibt es auch Menschen, die in der Sahara leben. Die Araber, Berber und Tuareg wären wohl wenig begeistert, wenn nun in ihrem Lebensraum mit dem Bau von Windrädern und Solarflächen begonnen werden würde. „Strom soll dort produziert werden, wo er euch genutzt wird. Deshalb sollten wir schleunigst beginnen Fassaden mit Photovoltaik auszustatten und die Windkraft auszubauen“ schließt Jaksch-Fliegenschnee ab.