Mietkälte

Kühle Millimeterarbeit

Gut für den Lebensmittelhersteller: für eines seiner Produkte gibt es verstärkte Nachfrage. Herausfordernd dagegen: der Bedarf an Kältetechnik steigt damit auch. Mit einer Überbrückungslösung sind nun Nachfrage und Kältebedarf wieder in Balance.

Auf dem Weg an den Niederrhein: fünf MV02-Tiefkühlzellen.

Die Kältetechnik eines Unternehmens muss in ihren Kapazitäten oft so flexibel ausgelegt sein wie es Nachfrageschwankungen eben bedingen. Bei einem Lebensmittelproduzenten am Niederrhein war genau das die Herausforderung: plötzlich stieg die Nachfrage nach einem bestimmten Produkt enorm an, neue Lagerlösungen wurden benötigt und damit auch ein Ausbau der Kühl-Kapazitäten. Und weil der Markt nicht wartet, die vorhandenen Anlagen für die Expansion aber nicht ausgelegt waren, sprang der Mietkälte-Anbieter Coolworld Rentals verlässlich ein.

Es war ein durchaus beträchtlicher Aufwand: insgesamt fünf Mega-Tiefkühlzellen vom Typ MV02 wurden benötigt, um den Bedarf zu decken. Um die riesigen Tiefkühlzellen vom Coolworld-Depot im niederländischen Waalwijk an den Niederrhein transportieren zu können, musste erst eine Transportgenehmigung ausgestellt werden – die Aggregate sind nämlich überbreit. Nicht nur der Transport war dabei Millimeterarbeit, sondern auch die Installation: Ganz exakt passten die fünf Zellen auf die vorgegebene Fläche – platziert in einem Abstand von jeweils einem Meter, um die Lüfter nicht zu blockieren. Mindestens zwei Monate werden die Aggregate nun das Lebensmittelprodukt entsprechend kühlen – mit Option auf Verlängerung.

Die Nachfrage, die regelt eben der Markt. Und die Kühltechnik, die regelt Coolworld Rentals.

(Entgeltliche Einschaltung)