4-Sterne Landhaus Koller/Gosau

Aktiver Beitrag zum Umweltschutz durch Pelletsheizung

Die Betreiber des 4-Sterne Landhauses Koller in Gosau leisten einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz − durch die neue Pelletsheizung sparen sie jährlich 64 Tonnen CO2 sowie 9.000 Euro Heizkosten ein.

Heizungstechnik

Das Landhaus Hotel Koller

am Fuße des Dachsteins setzt

beim Heizen ab sofort voll auf Ökologie.

Bild: ÖkoFEN

Das renommierte 4-Sterne Landhaus Koller in Gosau im Bezirk Gmunden und die dazugehörige Almhütte auf der Rinnbergalm sind nicht nur im Herbst beliebte Ausflugsziele. Die intakte Natur und die ausgezeichnete Luftqualität laden viele Familien zum Wandern ein. Gottfried und Manuela Koller, die Betreiber des Traditionshotels am Fuße des Dachsteins, leisten ab sofort auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz: Durch den Einbau einer neuen ÖkoFEN-Pelletsheizanlage können jährlich 64 Tonnen CO2 eingespart werden. „Wir sind uns der Verantwortung für eine saubere Umwelt bewusst und setzen daher auf erneuerbare Energien mit geringer Umweltbelastung“, so Eigentümer Gottfried Koller.

CO2-Reduktion und Senkung der Heizkosten um 9.000 Euro jährlich

Insgesamt drei Pellematic Maxi-Heizkessel mit einer Gesamtleistung von 168 kW versorgen ab sofort die Betriebsräume und die Hotelzimmer der Jugendstil-Villa im Gosautal. Vor Installation der neuen Pelletsanlage wurden die traditionsreichen Gemäuer, in denen auch schon Kaiser Franz Joseph zu Gast war, mit Öl beheizt. Um den Wärmebedarf des 4-Sterne-Hauses zu decken wurden jährlich rund 24.000 Liter Heizöl benötigt.

Nach der Umstellung verbrauchte die Anlage im ersten Betriebsjahr rund 48 Tonnen Pellets. Im Vergleich zu Öl ergibt sich daraus eine Heizkosteneinsparung in der Höhe von 9.000 Euro. Unterstützt wird die Heizanlage von einer Solarthermieanlage, die hauptsächlich für das Warmwasser sorgt.

Kompetenter Fachpartner bei der gesamten Umstellung waren die Energietechniker der Firma Schwaighofer-Angerer aus Annaberg.

Die Hotelbesitzer Gottfried und Manuela Koller

leisten mit der ÖkoFEN-Pelletsheizung einen

wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

Bild: ÖkoFEN

Altehrwürdiges Haus mit modernster Heiztechnik

Das Landhotel mit 16 Zimmern und sechs Suiten wurde 1850 von der Familie Faber als Jagdschloss erbaut. Seit 1961 befindet sich das Gebäude im Besitz der Familie Koller. Gottfried und Manuela Koller führen das Landhotel im Gosautal heute in zweiter Generation. Die Gasträume und Zimmer sind mit viel Holz ausgestattet − für den umweltbewussten Hotelbesitzer war deshalb klar, auch bei der Wahl des Brennstoffs auf Holz zu setzen. So wird die Naturverbundenheit auch bei der Wärmeversorgung deutlich: Die insgesamt 1.900 m² große Hotelfläche wird jetzt mit Pellets beheizt. Die hauseigene, 95 m² große, Solarthermieanlage liefert ausreichend Energie für das benötigte Warmwasser. Später soll diese auch für die Beheizung des 8 x 16 Meter großen Pools im Garten eingesetzt werden. In den Pufferspeichern können gesamt 7.000 Liter Warmwasser für den Hotelbetrieb gespeichert werden. „Vorher haben wir für Heizung und Warmwasser rund 24.000 Liter Heizöl verbraucht, jetzt heizen wir CO2-neutral und zahlen dafür nur die Hälfte“, so Hotelier Gottfried Koller über seine Beweggründe.

Das Landhaus-Hotel wurde erst kürzlich zu den 25 besten Hotels Österreichs gewählt und mit dem Travellers’ Choice Award ausgezeichnet.

Urlaub auf der Alm

Der Aufenthalt in Gosau kann auch auf der Rinnbergalm fortgesetzt werden: Familie Koller bietet dazu Unterkunft in ihrer Almhütte mit Blick auf den Dachstein. Sie ist Teil eines intakten Almbodens, der im Sommer bewirtschaftet ist und zu ausgiebigen Wanderungen auf der Alm lädt. Kollers Almhütte bietet optimalen Komfort: Die voll ausgestattete Küche, das gesammelte Holz zum Kochen und Heizen und der Solarstrom bieten den Gästen unbeschwerte Tage in den Bergen. Geeignet für 2 bis 5 Personen kann die Hütte von Mai bis Oktober gebucht werden.

Die Verbindung von natürlichem Holz,

Behaglichkeit, Modernität und Komfort

ist besonders in den Hotelzimmern zu spüren.

Bild: ÖkoFEN