Salzburger Heizungshersteller baut Stellen ab : Windhager reagiert auf Herausforderungen
Windhager will mit einer gezielten Organisations-Weiterentwicklung der herausfordernden Marktsituation begegnen.
- © www.windhager.com/de-at/Die herausfordernde Marktsituation macht dem Salzburger Heizungsspezialisten Windhager zu schaffen. „Die aktuellen Rahmenbedingungen – insbesondere steigende Kosten, veränderte Nachfrage und die Förderpolitik – erfordern klare und vorausschauende Entscheidungen“, erklärt Christian Rubin, seit Ende 2025 COO bei Windhager – Best Heating Technology. In der Aussendung vom 28.05.2026 liest man: Ziel ist es, Effizienz zu steigern, die Innovationskraft sowie weiterhin mehr als 300 Arbeitsplätze in Österreich zu sichern und das Unternehmen konsequent für die Zukunft auszurichten. In diesem Zusammenhang wird es auch zu einem Abbau von Arbeitsplätzen kommen.
Die Anpassungen sind Teil eines umfassenden Maßnahmenpakets rund um die Fokussierung auf strategische Kernbereiche.
„Diese Entscheidung ist für uns nicht einfach. Wir übernehmen Verantwortung und handeln jetzt, um Windhager nachhaltig zu stärken. Unser Fokus liegt darauf, Windhager effizienter, innovativer und zukunftsfit aufzustellen – damit wir langfristig erfolgreich und wettbewerbsfähig bleiben sowie international wachsen können“, sagt Andreas Weißenbacher, CEO.
Die Umsetzung erfolge in enger Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretungen und wird von einem sozial verantwortungsvollen Maßnahmenpaket begleitet, teilt das Unternehmen mit. Ziel sei es, die Auswirkungen für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich abzufedern.
Gleichzeitig investiert Windhager weiter gezielt in Innovation, Technologie und die Weiterentwicklung seiner Biomasse- und Wärmepumpen-Lösungen.
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