PV-/ Batterie-Strom und Wärme im intelligenten Zusammenspiel : ÖkoFEN steigt in Stromspeichermarkt ein und bietet Gesamtlösung

Akkuspeichersystem mit GreenBOX von ÖkoFEN ab 2026

ÖkoFEN bringt ab 2026 auch Batteriespeicher auf den Markt. Die GreenBOX (hier auf dem Speicher angebracht) koordiniert dabei Stromspeicher, Wärmepumpe, PV-Anlage und E-Auto-Ladestation intelligent miteinander.

- © ÖkoFEN

Mit dem in Österreich entwickelten Gesamtsystem bringt der oberösterreichische Pelletskessel- und Wärmepumpen-Hersteller ÖkoFEN ab 01.01.2026 Batteriespeicher, Hybrid-Wechselrichter und E-Ladestationen auf den Markt. Ergänzt wird das Ganze um die GreenBOX – das zentrale Energiemanagement-Element, das Strom- und Wärmeverbrauch im Haushalt gemeinsam denkt und lenkt.

GreenBOX verbindet Strom- und Wärmeverbrauch

Mit dem Markteintritt in den Strombereich will ÖkoFEN an die eigene Rolle als führender Anbieter erneuerbarer Heizungslösungen (Wärmepumpen, Pelletskessel) anknüpfen und zwei häufige Probleme adressieren: die sinkende Einspeisevergütung von PV-Strom und die mangelnde Abstimmung zwischen Strom- und Wärmesystemen im Haus. 
Die zentrale Innovation dabei: Das System ist „wärmeintelligent“. Der Stromspeicher von ÖkoFEN orientiert sich demnach nicht nur an der PV-Anlage und dem Stromverbrauch, sondern berücksichtigt vorausschauend auch den Wärmebedarf im Haushalt.
Möglich macht das die GreenBOX, das Kernelement des neuen Gesamtsystems, das Batteriespeicher, Wärmepumpe, PV-Anlage und E-Auto-Ladestation miteinander verknüpft und steuert. Dabei werden nicht nur Stromverbrauch und -erzeugung analysiert, sondern auch der Wärmebedarf antizipiert.
Viele Stromspeicher regeln nur nach Stromerzeugung, dabei macht Wärme 60 bis 70 Prozent des Energieverbrauchs im Haushalt aus. Unser Ansatz berücksichtigt beides vorausschauend und verbessert damit Eigenverbrauch und Systemeffizienz. Das Batteriesystem mit dem Wärmeintelligenz-Plus ist unser nächster logischer Schritt, denn wer Energie wirklich effizient nutzen will, muss Wärme und Strom gemeinsam denken“, so Stefan Ortner, Geschäftsführer von ÖkoFEN.
Die GreenBOX nutzt Wetterdaten, Sonnenverlauf, Strombörsenpreise und Verbrauchsprognosen mit Hilfe KI-gestützter Algorithmen, um Lade- und Entladevorgänge zu steuern. In Kombination mit der neuen ÖkoFEN Battery (Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien von 7,7 bis 30,7 kWh ) und dem integrierten Hybrid-Wechselrichter (von 6 bis 20 kW) entsteht ein System, das alle Hauptverbraucher im Haushalt zentral regelt. Das System ist standardmäßig auch schwarzstart- und notstromfähig.

Stefan Ortner, Geschäftsführer von ÖkoFEN
Stefan Ortner, Geschäftsführer von ÖkoFEN. - © ÖkoFEN

Technologie mit regionalem Fokus

Mit dem Ausbau des Portfolios um Akkuspeicher reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage von integrierten Energielösungen. Als Vorreiter für nachhaltige Heizlösungen bietet ÖkoFEN ab 01.01.2026 somit auch Innovationen für die Stromnutzung im Haushalt – mit einer abgestimmten Gesamtlösung, die besonders für Kunden mit PV-Anlage, Wärmepumpe oder einer Pelletsheizung mit Überschuss-Elektroheizstab relevant ist.
Mit dem steigenden Anteil an fluktuierender Stromerzeugung aus Photovoltaik wächst auch der Flexibilitätsbedarf im Netz. Nur wenn Erzeugung, Speicherung und Verbrauch intelligent gekoppelt werden, kann der Strom-Eigenverbrauch maximiert werden (auch das Netz wird entlastet).
Das ÖkoFEN-System ist modular aufgebaut, erweiterbar und auch mit bestehenden PV-Anlagen kombinierbar. Für die Visualisierung und Steuerung steht die myPelletronic App zur Verfügung, über die Nutzer (m/w/d) ihre ÖkoFEN Heizung, den wärmeintelligenten ÖkoFEN Batteriespeicher, sowie die ÖkoFEN E-Ladestation zentral bedienen können.

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