Betrieblicher Sozialpreis

Würth Österreich erneut nominiert

Für Maßnahmen, die der Montageprofi Würth zur psychischen Gesundheitsvorsorge gesetzt hat, wurde das Unternehmen nun für den Betrieblichen Sozialpreis nominiert.

Unternehmen

Seit Jahren investiert das Montageunternehmen Würth im Rahmen des Gesundheitsprogrammes „Well@Würth“ in das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter/-innen am Arbeitsplatz. Als Teil dieser umfassenden Gesundheitskampagne wurden auch Auswirkungen durch Überlastung thematisiert.

Auswirkungen von Überlastung

Würth hat im Jahr 2012 eine Informationskampagne für Mitarbeiter/-innen zum Thema psychische Gesundheit gestartet. Gemeinsam mit einem Expertenteam aus externen Coaches, dem Betriebsmediziner und dem Vertrauensrat wurde ein Programm erstellt, das unter anderem eine Schulung der Führungskräfte zur Früherkennung von psychischen Problemen beinhaltete. Darüber hinaus werden Workshops rund um das Thema angeboten, die für alle Mitarbeiter kostenfrei während der Arbeitszeit stattfinden.

„Ziel des Maßnahmenpakets ist die Sensibilisierung auf die psychische Gesundheit von Mitarbeitern sowie die Enttabuisierung von Überlastung. So schaffen wir Rahmenbedingungen, um eine Früherkennung von Überlastungserscheinungen zu gewährleisten und mit entsprechenden Maßnehmen gegensteuern zu können“, so Mag. Josef Holzweber, Personalleiter Würth Österreich.

Würth erneut nominiert

Bereits zum fünften Mal waren Unternehmen aufgerufen, soziale Projekte und Maßnahmen, die innerbetrieblich von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite gemeinsam umgesetzt wurden, beim Verein fair-finance im Rahmen des Betrieblichen Sozialpreises einzureichen. Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Rudolf Hundstorfer, der auch in diesem Jahr den Ehrenschutz dieser Initiative übernommen hat, zeichnete am 3. Oktober 2013 Unternehmen aus, die besonders nachahmenswerte soziale Maßnahmen auf betrieblicher Ebene gesetzt haben. Alle nominierten und prämierten Projekte werden in einem Ideenpool zusammengetragen und dienen als Anreiz für Unternehmen, die sich ebenfalls für innerbetriebliche Sozialprojekte engagieren möchten.

v.l.n.r.: Mag. Rainer Ladentrog, fair-finance Vorsorgekasse AG, Würth Personalleiter und Mitglied der Geschäftsleitung Mag. Josef Holzweber, Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Rudolf Hundstorfer © Verein fair-finance/APA-Fotoservice/Hinterramskogler
v.l.n.r.: Mag. Rainer Ladentrog, fair-finance Vorsorgekasse AG, Würth Personalleiter und Mitglied der Geschäftsleitung Mag. Josef Holzweber, Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Rudolf Hundstorfer