ÖkoFEN

Umwelttechnologiepreis "Daphne"

Im Rahmen einer großen Ehrung wurde kürzlich der Österreichische Umwelttechnologiepreis "Daphne" in Wien verliehen. Der Pelletsheizungsspezialist ÖkoFEN wurde dabei für das Entwicklungsprojekt ÖkoFEN_e mit dem Siegerpreis in Gold ausgezeichnet.

Heizungstechnik

„Der Preis ist eine weitere große Auszeichnung für unser Unternehmen und der Beweis dafür, dass wir in der Pelletsheiztechnik eine Vorreiterrolle ausüben“ freut sich Geschäftsführer Stefan Ortner.

Auszeichnung in Gold für ÖkoFEN

Bereits zum 28. Mal wurde der Technologiepreis Daphne heuer vergeben. Zur Anerkennung der Leistungen der international tätigen Österreichischen Umwelttechnik-Unternehmen wird der Preis seit 1985 einmal jährlich verliehen. Teilnahmeberechtigt sind österreichische Unternehmen, die herausragende umweltfreundliche Produkte und Verfahren entwickelt haben oder ökologisch nachhaltige Dienstleistungen anbieten. Für sie stehen Daphne-Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze bereit. Die neueste Entwicklung aus dem Hause ÖkoFEN wurde bei der festlichen Verleihung im Tech-Gate-Center in Wien mit dem ersten Preis – der Daphne in Gold – als Siegerprojekt ausgezeichnet.

Die beiden ÖkoFEN-Geschäftsführer Herbert (li) und Stefan Ortner (re) freuen sich über die Daphne in Gold © Michael Hetzmannseder
Die beiden ÖkoFEN-Geschäftsführer Herbert (li) und Stefan Ortner (re) freuen sich über die Daphne in Gold

Neue ÖkoFEN-Pelletsheizung erzeugt auch Strom

Durch diese Entwicklung wird es möglich neben Wärme auch Strom für den eigenen Haushalt zu produzieren. Das Prinzip ist einfach, die technische Lösung aber ist eine große Herausforderung. „Im Abgasstrom der Pelletsheizung liegt der Wärmetauscher eines Stirlingmotors, der die Wärme in Bewegung umwandelt und durch einen integrierten Generator Strom erzeugt“, erklärt Stefan Ortner das Prinzip. „Anfangs hatten wir Schwierigkeiten mit der Temperatur, der Reinigung und den Materialien, aber schon bald ist uns der Durchbruch gelungen und jetzt freuen wir uns über zehn Feldtestanlagen, die weitgehend problemlos laufen“, so Stefan Ortner.