Pelletskonferenz

Teilnehmer zu Gast bei Windhager

Mehr als 100 Teilnehmer der europäischen Pelletskonferenz besuchten Ende Februar die Windhager Firmenzentrale in Seekirchen. Im Mittelpunkt des Werksbesuches stand die Besichtigung der Windhager Pelletskessel-Fertigung Werk 3.

Unternehmen

Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung innovativer Pellets-Heizanlagen hat sich der Salzburger Kesselhersteller Windhager international einen Namen gemacht. Besonders stolz ist man im Unternehmen auf den hohen Eigenfertigungsanteil. Das gesamte Windhager Biomasse-Kesselprogramm wird zu 100 Prozent am Firmenstammsitz in Seekirchen bei Salzburg entwickelt und produziert.

Interessiert verfolgten die Pelletskonferenz-Teilnehmer die einzelnen Fertigungsschritte… © Windhager
Interessiert verfolgten die Pelletskonferenz-Teilnehmer die einzelnen Fertigungsschritte…

Um diese Kompetenz den Teilnehmern der Internationalen Pelletskonferenz näher zu bringen, organisierte der Oberösterreichische Energiesparverband am 24. Februar eine Fachexkursion in die Windhager Firmenzentrale nach Seekirchen. Mehr als 100 Pelletskonferenz-Teilnehmer, darunter auch Mitglieder namhafter Forschungseinrichtungen, nutzten die Gelegenheit, um sich selbst ein Bild von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu machen.

…der Windhager Pelletkessel-Produktion © Windhager
…der Windhager Pelletkessel-Produktion

Nach der Begrüßung und Vorstellung der Firma Windhager durch Export-Leiter Bernhard Holzer konnten die Gäste in der Heiz-Erlebniswelt das aktuelle Produktprogramm kennenlernen. Besonders groß war das Interesse am Hybridkessel DuoWIN, den Windhager für das kombinierte Heizen mit Holz und Pellets entwickelt hat. Auch der neueste Windhager Pelletskessel BioWIN2 wurde von den Pellets-Experten besonders genau unter die Lupe genommen.

Bei der anschließenden Werksführung durch die Windhager Fertigung „Werk Drei“ konnten die Gäste alle Fertigungsschritte der Windhager Pelletskessel-Produktion verfolgen: Vom Stanzen und Biegen der Verkleidung über das Schweißen der Kesselteile bis hin zur Lackierung und zur Endmontage. Besonders großes Lob gab es dabei für die zahlreichen Qualitätsprüfungen, die ein Windhager Pelletskessel während des Herstellungsprozesses durchläuft. Aber auch von den modernen Fertigungsmaschinen und der Sauberkeit in der Produktion zeigten sich die internationalen Gäste beeindruckt.

Bei einem abschließenden Imbiss in der Windhager Heiz-Erlebniswelt nutzten die Konferenz-Teilnehmer noch die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit den Windhager Mitarbeitern.