Finsternis für Umweltschutz

So will die Messe Berlin mit Dunkelheit ein Zeichen für mehr Klimaschutz setzen

Für 60 Minuten wird das Licht im Berliner Funkturm am 24. März erlöschen. Damit will die Messe Berlin ein Zeichen gegen Stromverschwendung setzen. Doch das ist nicht der einzige Beitrag, den die Veranstalter zum Klimaschutz leisten.

Am 24. März wird die Beleuchtung des Berliner Funkturms für eine Stunde lang erlöschen.

Es ist eine einfache Idee, die am 24. März ein weltweites Zeichen für mehr Klimaschutz setzt: Ab 20:30 Uhr bleibt die LED-Beleuchtung am Funkturm für 60 Minuten dunkel. Mit dieser Aktion unterstützt die Messe Berlin wie in den vergangenen Jahren die Klimaschutzaktion Earth Hour.

Jährliches Spektakel

Bereits zum zwölften Mal werden Millionen von Menschen zeitgleich das Licht löschen, sodass unzählige Haushalte, Gebäude und Sehenswürdigkeiten in die Dunkelheit eintauchen. Der Konzern leistet jedoch noch mehr: Durch ein striktes Energiemanagement und gezielte Investitionen unterstreicht die Messe Berlin das Engagement für mehr Klimaschutz. So wird seit der Zertifizierung des Energiemanagementsystems nach der DIN 50001 im Jahr 2015, das Ziel die Energieeffizienz um jährlich mindestens ein Prozent zu verbessern, regelmäßig übertroffen. Auch bei der Funkturmbeleuchtung wurde der Energiebedarf drastisch reduziert: Seit der Umstellung auf energiesparende LED-Technologie im Jahr 2012 spart die Messe Berlin rund 75 Prozent Strom.

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