BÖSCH

Schlüssel zur Zukunft

Auf der Aquatherm 2012 präsentiert bösch seinen Kunden - und solchen die es noch werden wollen - den Schlüssel zur Zukunft. Daneben werden wieder durchdachte und innovative Heizsysteme für alle Energieträger und intelligente Regelungen aus dem Hause bösch vorgestellt.

Heizungstechnik

Den Start in eine neue Zukunft verspricht bösch heizung für die Aquatherm 2012. Mehr wird zu diesem Thema noch nicht verraten, am Messestand auf der Aquatherm erfahren alle Interessierten die Details und können sich vor Ort überzeugen.

Doppelt hält besser

Im Bereich Holzheizung wird mit der Dual-One Duo-Heizzentrale eine Innovation des herkömmlichen Heizkessels vorgestellt. Der Duo verbindet die Vorteile der Stückholzheizung mit dem Komfort einer Pelletsheizung: Gleich zwei Brennstoffe werden in zwei getrennten Brennräumen verfeuert – Pellets und Halbmeter-Scheite. Dank des großen Brennraums, kommt man mit einer Füllung über den Tag. Wird innerhalb einer frei definierbaren Zeit nicht nachgelegt, startet der Duo automatisch den Heizbetrieb mit Pellets.

Der konsequent weiterentwickelte Holzvergaserkessel Legno-One Leo kann nun auch optional mit Nachrüstungsmöglichkeit für das Pelletsmodul ausgeliefert werden

Neu aus dem Hause Weishaupt

Der neu entwickelten Öl-Brennwertkessel WTC-OB aus dem Hause Weishaupt ist ein besonders innovatives Heizsystem. Erhältlich ist der Kessel nun in vier Leistungsstufen von 20 bis 35 kW. Mit dem neu entwickelten Wärmetauscher aus Aluminium/Silizium mit mäanderförmigen Heizwasserkanälen und speziell abgestimmte Geometrie der Heizgasführung sorgt dieser Kessel für eine optimale Energieausnutzung. Der 2-stufige Weishaupt purflam-Blaubrenner ist besonders sparsam. Auch beim elektrischen Verbrauch wurde der Kessel auf Sparsamkeit getrimmt.

Der neue bodenstehende Gas-Brennwertkessel WTC GB ist nun für einen Leistungsbereich von 17 kW bis 1200 kW einsetzbar. Der Premix-Strahlungsbrenner aus hoch belastbarer Metalllegierung garantiert höchste Effizienz und eine lange Lebensdauer. Die fortschrittliche Gasbrennwertlinie ist in sechs Baugrößen von 90 bis 300 kW erhältlich.

Große Leistung mit Gas

Der Gas-Brennwert-Standheizkessel Gas 310/610 ECO ist nun in einem Leistungsbereich von 51 bis 1200 kW erhältlich. Mit seiner modulierenden Betriebsweise von 20 bis 100 % und dem drehzahlgeregelten Gehäuse arbeitet dieser Kessel extrem sparsam. Die Lieferung erfolgt fertig montiert, das geringe Gewicht (max. 560 kg für 573 kW Leistung) und die Transporträder erleichtert die Einbringung. Für große Leistungen ist der Gas 310/610 ECO im Kaskadenbetrieb bestens einsetzbar.

Mit dem Gas-Brennwert-Wandheizzentrale Quinta Pro Kaskadensystem bietet bösch die ideale Lösung, wenn große Leistung auf kleinstem Platz geliefert werden soll. Die kompletten Installationssysteme sind für Kaskaden von 2 bis 8 Geräte erhältlich. Das ermöglicht eine Leistung von 880 kW auf nur 2,5 m Länge. Dank der flexiblen hydraulischen Weichen und der Montageschienen ist die Quinta Pro Kaskade schnell und einfach installiert.

Innovation trifft Design: der Calora Tower Gas

Der Calora Tower ist ein modulares Baukastensystem verschiedener Kessel und Speicher, die frei kombinierbar sind. Die Elemente lassen sich in Towerform zusammenstellen und erhalten durch eine passende Verkleidung ein klares Design. Zur Wahl stehen drei verschieden großen Gas-Brennwert-Standkessel sowie Speicher von 100 bis 220 Liter Inhalt, auch mit Solareinbindung. Damit kann das System je nach Kesselgröße Gebäude vom Einfamilienhaus bis zum Mehrfamilienhaus versorgen.

Flexibel: der modulare Calora Tower Gas Bild: bösch

Wärmepumpentechnik kompakt verpackt

Eine fertige Wärmepumpenhydraulik auf engstem Raum, das ist der Hydro-Tower. Er vereint Wärmepumpenmanager, Warmwasser- und Reihen-Pufferspeicher sowie optimierte Pumpenbaugruppen in einem kompakten und platzsparenden Gehäuse. Er wird einfach über zwei hydraulische und eine elektrische Verbindungsleitung mit der Wärmepumpe verbunden.

bösch Touch-Screen-Regelung

Die bösch Touch-Screen-Regelung wurde weiter verbessert und ist nun auch für das gesamte bösch-Sortiment verfügbar. Das hochauflösende LCD-Farbdisplay ermöglicht eine detailreiche Darstellung der Bedienoberfläche. Dieses ist dank der grafischen Menüführung besonders einfach zu bedienen. Damit ebnet bösch den Weg zu einem homogenen Wärmemanagement mit einer einheitlichen Bedienung. Über das Internet kann die Touch-Screen-Regelung auch über das Smartphone oder i-pad jederzeit und von überall bedient werden.

In der Praxis schon bewährt

Schon auf der Aquatherm 2010 präsentiert, bewährt sich die Micro-Gas-Wärmekraftkopplung eVita nun auch in der Praxis. Im letzten Jahr wurden bereits zahlreiche Anlagen mit dieser innovativen Heizzentrale installiert. Die eVita arbeitet nach demselben Prinzip wie eine herkömmliche Gas-Heizzentrale. Sobald das Gerät in Betrieb geht, wird über den Stirling-Motor auch Strom erzeugt. Bis zu 1000 W elektrische Energie können so nebenbei gewonnen werden. 2012 wird bösch mit der Markteinführung beginnen, vor allem technisch interessierte Erstkäufer werden mit diesem Produkt ihre helle Freude haben.

80 Jahr bösch

Von Anfang an war ein verlässlicher und kompetenter Kundendienst eine der grundlegenden Ideen von bösch heizung. Dies bestimmt auch heute noch unser Handeln in allen Geschäftsbereichen. Mit über 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kundendienst garantieren wir kurze Anfahrtszeiten und ständige, persönliche Erreichbarkeit – rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr.

In die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter investiert bösch rund 3.400 Stunden pro Jahr.

modul a überzeugt

Das Gehäusesystem modul a von bösch klima revolutioniert den Lüftungsgerätebau. Das flexible Gehäuse basiert auf dem bewährten bösch-Modulsystem. Durch die intelligente Bauweise von modul a gibt es keinerlei Wärmebrücken. Das verhindert auch bei großen Unterschieden zwischen Innen- und Außentemperatur die Entstehung von Kondenswasser – sogar an sonst kritischen Stellen.

Die herausragende Qualität von modul a belegen auch die TÜV-Testergebnisse gemäß EN 1886. Das Gehäuse überzeugte in allen Bereichen (Wärmebrücken, Wärmeverluste, Luftdichtheit und Durchbiegung des Gehäuses) mit den Bestnoten TB2, T2, L1 und D1.

Ab sofort ist das modul a auch in 70 mm Plattenstärke erhältlich. In dieser Ausführung werden im TÜV-Test die Werte TB1 (Wärmebrücke) und T1 (Wärmeverlust) mühelos erreicht. Zusätzlich wurden auch bei den Werten Durchbiegung und Luftdichtheit (D1, L1) die höchsten Anforderungen erfüllt. Bild: bösch