Attensam

Photovoltaikanlage für die Unternehmenszentrale

Attensam baut eine Photovoltaikanlage auf das Dach seiner Klosterneuburger Unternehmenszentrale. Diese wird über 117.000 kWh Solarstrom pro Jahr erzeugen – damit werden zukünftig 38 Prozent des Strombedarfs von Attensam in Klosterneuburg abgedeckt und fast 39 Tonnen CO2 eingespart.

Solar Attensam Photovoltaikanlage

Peter Schrattenholzer (Attensam Geschäftsführung Wien), Mag. Roland Honeder (Vizebürgermeister und Vorsitzender des Ausschusses für Klimaschutz in Klosterneuburg), Guido Unterberger (Attensam Geschäftsführung Tochtergesellschaften), Cornelia Daniel (Geschäftsführung Dachgold) und Stefan Scheuermann (Projektleitung 10hoch4 Photovoltaik)

Die 122 kWp-leistungsstarken Aufdachanlage wird künftig die Energietransportwege verkürzen und die umweltverträgliche Stromversorgung des Unternehmens ankurbeln. „Soziale Verantwortung, die auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz inkludiert, nimmt bei Attensam seit jeher eine wichtige Rolle ein – denn ein Unternehmen kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn es sich mit seinem Umfeld und Zukunftsszenarien adäquat und regelmäßig beschäftigt. Mit der neuen Photovoltaikanlage wollen wir nun einen Schritt in Richtung Energieautarkie setzen, indem wir umweltfreundlichen Solarstrom auf dem Dach unsere Zentrale selbst produzieren“, so Peter Schrattenholzer, Geschäftsführer von Attensam Wien und Guido Unterberger, Geschäftsführer der Attensam Tochtergesellschaften.

„Tausendundein Dach“ 

Die Attensam-Anlage wurde im Rahmen der Initiative „Tausendundein Dach“ errichtet, die sich zum Ziel gesetzt hat, bis Ende 2021 1001 Unternehmensdächer in Österreich mit Photovoltaikanlagen auszustatten – bei Attensam handelt es sich übrigens um die Nummer 800. 
Die installierten Solarzellen werden zukünftig rund 117.000 kWh Strom jährlich produzieren – was dem durchschnittlichen Energieverbrauch von 33 österreichischen Haushalten pro Jahr. Dadurch können 39 Tonnen CO2 eingespart und 38 Prozent des Strombedarfs der Klosterneuburger Attensam-Unternehmenszentrale gedeckt werden. Als positiver Nebeneffekt lassen sich mit der neuen Anlage auch die Stromkosten langfristig um 18 Prozent reduzieren, da Photovoltaik heute zu den günstigsten Energieformen zählt. „Attensam leistet mit dieser Investition einen wertvollen Beitrag für die Klimaschutzbemühungen der Stadt Klosterneuburg. Ich bin begeistert, dass ein Klosterneuburger Unternehmen Nachhaltigkeit und Klimaschutz in seinem täglichen Handeln so vorbildlich lebt“, freut sich Mag. Roland Honeder, Vizebürgermeister und Vorsitzender des Ausschusses für Klimaschutz in Klosterneuburg.

Ökologischen Fußabdruck verkleinern

Attensam bemüht sich darum seinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, beispielsweise durch den Ausbau des Fuhrparks mit Hybrid- und Elektroautos, der Vermeidung unnötiger Autofahrten mittles optimierter Routenplanung und der Verwendung von ökologisch zertifizierten Reinigungsmitteln. Außerdem wurde die unternehmensweite Energieversorgung in der Vergangenheit auf 100 Prozent Ökostrom umgestellt – der Anbieter garantiert, dass dabei keine CO2-Emissionen und kein radioaktiver Abfall verursacht werden und erneuerbare Energiequellen wie Wasser, Wind, Biomasse, Erdwärme oder Sonne zum Einsatz kommen.