Grundfos

Neuer Leiter der D-A-CH Service-Organisation

Stefan Klinger leitet bei Grundfos die Service-Organisation in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz (D-A-CH).

Unternehmen

Dkfm. Stefan Klinger,

Leiter der Service-Organisation

D-A-CH bei Grundfos: „Wir werden uns

durch effiziente Strukturen und klare Prozesse

noch stärker als bisher am Kunden orientieren“.

Bild: Grundfos

Grundfos verfolgt die grundsätzliche Strategie, kundennahe organisatorische Einheiten wie den Vertrieb, den Service und das Marketing grenzüberschreitend in größeren Einheiten zusammenzufassen. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz (D-A-CH) bietet sich dies schon aus Gründen der gemeinsamen Sprache an.

Nachdem die Leitung der Service-Organisation D-A-CH interimsweise von Ralf Siekmann, dem Business Unit Director Service Zentraleuropa, übernommen wurde, konnte nun Stefan Klinger (48) für das Unternehmen und diese Aufgabe gewonnen werden. Der Diplom-Kaufmann war bislang bei einem weltweit führenden Hersteller für Elektronik, Kameras und Druckmaschinen tätig. Zuletzt verantwortete Stefan Klinger die Business Operations und die Supply Chain der Regionen Europa, Mittlerer Osten und Afrika.

Service = entscheidender Wettbewerbsfaktor

Seine Leidenschaft für die Services erklärt sich ebenfalls aus seinem bisherigen Werdegang. „Die Services sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor“, zeigt sich Stefan Klinger überzeugt.

Und was steht auf seiner To-Do-Liste für die neue Position bei Grundfos? „Deutschland, Österreich und die Schweiz zählen zu den wichtigsten Märkten in Europa. Wir wollen hier Service-Lösungen entwickeln, die zum einen regionale Anforderungen erfüllen und zugleich einer globalen Konzernstruktur gerecht werden.“ Und er ergänzt: „Wir werden uns durch effiziente Strukturen und klare Prozesse noch stärker als bisher am Kunden orientieren.“

Die Basis dafür ist geschaffen, ist doch die Service-Organisation D-A-CH von Grundfos schon heute mit mehr als 90 Mitarbeitern personell schlagkräftig aufgestellt und kompetent für jegliche Serviceansprüche vorbereitet. Hinzu kommt das Netz von 30 Autorisierten Service-Partnern und 15 Industrie-Partnern; dieses Netzwerk wird überregional weiter ausgebaut.