Forschung

Mehr Geld für Energieforschung

Bund und Länder gaben 2018 mehr für die Forschung an Energieeffizienz-Technologien als 2017 aus.

Bund und Länder haben im vergangenen Jahr 144,1 Mio. Euro in Energieforschung investiert. Das sei eine Steigerung um 4,7 Mio. Euro bzw. 3,4 Prozent gegenüber 2017, teilte das Technologieministerium (BMVIT) am Montag mit.

An erster Stelle lag - wie bereits in den Jahren zuvor - der Bereich "Energieeffizienz" mit 66,9 Mio. Euro, mit großem Abstand gefolgt von den Bereichen "Übertragung, Speicher und andere" sowie "Erneuerbare Energie" mit jeweils 22,4 Mio. Euro. Knapp dahinter an vierter Stelle liegen die sog. "Querschnittsthemen" mit 21,9 Mio. Euro, in denen auch zahlreiche große Sektoren übergreifende Projekte der "Vorzeigeregion Energie" des Klima- und Energiefonds erfasst wurden.

Die neuesten Zahlen zur Energieforschungserhebung und Marktentwicklung erneuerbarer Energietechnologien werden heute (Montag) auch im Rahmen des Symposiums "Monitoring und Steuerung im Energieinnovationssystem" in Wien präsentiert. (APA/red)

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