SPANNENDER HLK BRANCHEN-EVENT

Höchst erfolgreicher Klima-Kälte-Tag

Mit einem sehr spannenden Vortragsprogramm, das die Klima-Kälte-Branche auf die Zukunft vorbereitete, sehr zufriedenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie einem Anmelderekord endete der 2. Klima-Kälte-Tag am 15.10.2015 in der Eventhotel-Pyramide in Wien-Vösendorf.

Unternehmen

Die Vortragenden am Vormittag des Klima-Kälte-Tages (v. l.):

Ing. Bernhard Hammer MBA, DI Peter Traupmann,

Mag. Wolfgang Hebenstreit, Univ.-Prof. DI Dr. Stefan Schleicher.

Bild: Karl Peherstorfer

220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (2013: 200), von denen viele die Veranstaltung ausdrücklich lobten, spannende Vorträge seitens der Referenten, die zeigten, was in Zukunft für die Branche wichtig ist bzw. sein wird, und mehr Aussteller als beim letzten Mal machten den Zweiten Österreichischen Klima-Kälte-Tag, zum tollen Erfolg. Neben den spannenden Vorträgen, konnten sich die Teilnehmer in den Pausen auch an den Ausstellungsständen von Samsung/bösch (Patronanz), AHI-Carrier, Bitzer, Daikin, Metallwerk-Möllersdorf, Reven, Schiessl, Stulz, Viessmann (Premiumpartner), Air Liquide Aquatherm, Emerson, ETU Software, Rauch (Aussteller) über deren Neuheiten vor Ort informieren.

Manfred Krejci (Verlagsleiter WEKA FACHMEDIEN ÖSTERREICH) und Konsulent Otto Oberhumer (fachlicher Leiter des Klima-Kälte-Tages) begrüßten die Teilnehmer und wünschten einen spannenden Vortrags- und Netzwerk-Tag (der es dann auch wurde).

Mag. Wolfgang Lusak (Lusak Consulting) führte als Moderator souverän durch den Klima-Kälte-Tag und brachte eingangs in Richtung jener, die durch zu viel Arbeit auf Weiterbildungsveranstaltungen wie den Klima-Kälte-Tag verzichten, ein Zitat von Victor Hugo: „Nachdem wir das Ziel aus den Augen verloren haben, vervielfachten wir unsere Anstrengungen“. Soviel vorweg: Der Klima-Kälte-Tag brachte viele wertvolle Hinweise, die zur Vorbereitung auf die geschäftliche Zukunft dienten.

Energieeffizienz und Klimaschutz im Praxis-Fokus

Die von WEKA FACHMEDIEN ÖSTERREICH organisierte Veranstaltung der HLK brachte zum zweiten Mal Investoren, Planer, Ausführende und Betreiber von Klima-/Kälte-/Kühlungs-/WP-/Heizungs-/Lüftungstechnik-Anlagen auf den Letztstand des Wissens. Dem Motto „Energieeffizienz und Klimaschutz – so setzt die Klima-Kälte-Branche die strengen EU-Ziele um!“ entsprechend, boten die Vortragenden ein breites Spektrum an Information rund um diesen Themenkomplex.

Nachfolgende einige Highlights der vier Vortragsblöcke (Visionen und Bedingungen, Technologie und Komfort, Gesundheit/Energieeffizienz/Klimaschutz, Pioniere und Praxis) des Klima-Kälte-Tages 2015 in Kurzform (eine vollinhaltliche Zusammenfassung findet sich in der Printversion der HLK 11/2015; viele Fotos vom Klima-Kälte-Tag 2015 finden Sie außerdem in der HLK Bildergalerie).

Visionen und Bedingungen

DI. Dr. Stefan Schleicher vom Wegener Center der Universität Graz wies in seiner aufrüttelnden Keynote darauf hin, dass bald ein Dominoeffekt in der Energiebranche stattfinden werde, der radikale Änderungen mit sich bringe. „Die Endkunden beginnen zu entdecken, dass sie die Industrie- und Energieunternehmen nicht mehr brauchen“. Darauf sollte man sich jetzt schon vorbereiten. Was die Energietechnologien in Gebäuden anlange, so ähneln diese derzeit vergleichsweise jenem des Mobiltelefon-Standards vor rund 30 Jahren – hier werde und muss sich in naher Zukunft sehr viel ändern. Gebäude werden zur Infrastruktur für dezentrale Energie- und Mikro-Netze; bald werden in jedem Haus (und Auto) neue Speichersysteme zu finden sein. Für die Klima-Kälte-Branche werden integrierte Energiesysteme und Energie-Dienstleistungen in Gebäuden zum neuen Geschäftsfeld.

Auf die Frage, wie sehr sich der Klimawandel auf die Energie- und Klimapolitik in Österreich auswirken werde, hatte Schleicher eine klare Antwort: „Derzeit gibt es keine österreichischen Energie- und Klimaziele bis 2030“, denn es fehle eine verbindliche nationale Energiestrategie und die EU-Ziele liefern keine Verbindlichkeit für die Mitgliedsstaaten.

Dass der Energieverbrauch für die Kühlung durch die steigenden Temperaturen in Zukunft noch steigen wird, zeigte der Vortrag von DI Peter Traupmann, GF der Österreichischen Energieagentur. Die Frage sei, wie diese Entwicklung so energieeffizient wie möglich gestaltet werden könne. Traupmann ging in weiterer Folge auf die umfassenden rechtlichen Rahmenbedingungen ein (F-Gase-VO, Energieeffizienzlabel, Energieeffizienz-Anforderungen für Chiller ab 2017,…), die die Klima-Kälte-Branche bei Anlagen zur Kühlung und Klimatisierung zu beachten hat. Angesichts des doch sehr ambitionierten Umfangs meinte Traupmann: „Es ist eine Fülle von Verordnungen, Richtlinien und Gesetzen, auf die Sie zu achten haben. Hier müssten wir entrümpeln und neue Rahmenbedingungen schaffen“, meint Traupmann.

Die gute Nachricht, die Traupmann im Gepäck hatte: Das Energieeffizienz-Gesetz ist auch eine große Chance für die Klima-Kälte-Branche. „Die Energieversorger sollten an ihren Leistungen interessiert sein“.

Die Pausen nutzten die Teilnehmer

zum Besuch bei den Ausstellern und

zum Meinungsaustausch mit Kollegen.

Bild: Karl Peherstorfer

Gesundheit/Energieeffizienz/Klimaschutz

„Im Vorfeld auf diesen Vortrag haben wir uns die Frage gestellt, schaffen wir es eine Art „Küchenrezept“ zu kreieren, wie man bestmöglich Anlagen konfiguriert?“, meinte Ing. Bernhard Hammer MBA, Bernhard Hammer Consulting eingangs. Das sei aber schwierig – „wir sind keine Autoproduzenten und es gibt unterschiedliche Wunschvorstellungen zwischen Investor und Nutzer sowie entsprechende gesetzliche Auflagen zu erfüllen“. Anhand eines konkreten Projektbeispiels in Bukarest (Büroobjekt, 6 Stockwerke zu a 500 m²; 320 kW Kälteleistung und 156 kW Heizleistung) listete Hammer die Vor- und Nachteile sowie die Invest- und Betriebskosten einer VRF- und einer Kaltwasserklimaanlage auf. Für dieses Gebäude wurde für die VRF-Anlage (zum Heizen und Kühlen) eine statische Amortisationszeit von 2,8 Jahren ermittelt und dieses System als deutlich optimalere Variante ermittelt. „Wir Planer werden dafür bezahlt, um die ideale Lösung zu finden“.

„Es gibt keine Klima-Kälte-Anlagen ohne Schallemissionen, aber Energieeffizienz und akustischer Komfort für Benutzer und Anrainer sind kein Widerspruch“, meinte Mag. Wolfgang Hebenstreit (Zivilingenieur für Technische Physik) in seinem spannenden Vortrag eingangs. Die Klimaanlagen seien in den letzten Jahren zwar wesentlich leiser geworden, aber weisen durch Kompressoren und Ventilatoren noch immer Missstandspotenzial beim Schall auf, wenn gewisse Kriterien nicht beachtet werden. Der größte Fortschritt punkto Schallemission wurde in den letzten Jahren bei den Rückkühlern erreicht – „die sind wirklich sehr leise geworden“. Nach einem kurzen Ausflug in die Physik und die unterschiedlichen Schallspektren von Klimaanlagen wies Hebenstreit auf wichtige Parameter hin, die Schallprobleme vermeiden helfen. Wichtig sei, dass beim Aufstellen der Klima- und Kälteanlagen auf richtig dimensionierte Schwingungs- und Körperschalldämm-Unterlagen (Sylomer, Mafund, Federn) geachtet wird. „Manchmal habe ich den Eindruck, wenn der Kran die Maschine aufs Dach hebt, wird kurz vorher noch entschieden, dass zur Sicherheit ein bissl mehr Unterlagsmatte reingeschnitten wird, so wie nach dem Fleischhauer-Motto − darf´s a bissl mehr sein“, meinte Hebenstreit lakonisch.

Die Vortragenden am Nachmittag des Klima-Kälte-Tages 2015 (v. l.): Moderator Wolfgang Lusak, Konsulent Otto Oberhumer (fachlicher Leiter des Klima-Kälte-Tages), DI Vilim Mergl, DI Jürgen Römer, Gernot Glasner,

DI Dr. Klaus Reisinger, DI Gunther Hipfinger, DI Philipp Frey,

Manfred Krejci (Verlagsleiter WEKA FACHMEDIEN ÖSTERREICH);

nicht am Foto: DI Sven Rentschler.

Bild: Eberhard Herrmann

Gesundheit, Energieeffizienz und Klimaschutz

„Bei gewerblichen Küchenlüftungen, Werkzeugmaschinen oder der Produktion in der Lebensmittelindustrie sind effiziente Luftreinhaltesysteme ein großes Thema“, erklärte DI Sven Rentschler, GF der Rentschler Reven-Lüftungssysteme. Wenn man sich hier keine Mühe gibt, sind Probleme in nachgeschalteten Wärmetauschern oder in Lüftungskanälen vorprogrammiert. Die Probleme sind mittlerweile so groß, dass es 2016 in Europa eine eigene Norm dafür geben wird − die ÖN EN 16282. Rentschler erläuterte die Norm kurz und zeigte in weiterer Folge Möglichkeiten auf, wie man auf effiziente Art und Weise Partikel behaftete Luft entsprechend absaugen und abscheiden kann.

DI Vilim Mergl, GF der CoolTool Technology, erzählte von seinem ersten Erlebnis, wo Energieeffizienz eine Rolle spielte. Mit seinem ersten Auto (einem VW-Käfer) musste er zur 1985 eingeführten, kostenpflichtigen Abgas-Überprüfung. Vorher benötigte sein Gefährt 13 bis 14 Liter Sprit; nach der Überprüfung und entsprechender Einstellung sparte er sich eine Menge Tankgeld. „Da kommt ein Deutscher und erzählt Ihnen von einem VW und Software – keine Sorge – das wesentliche Element meiner Erzählung sind die Wörter Effizienz und kostenpflichtig“.

Die Kostenpflicht ärgerte ihn, zeigte aber: die Amortisation betrug nur 0,88 Tankfüllungen. Ähnlich verhält es sich bei Kältemaschinen im Bestand – sie müssen richtig eingestellt werden und dann kann man oft eine Menge Geld sparen. Die von Mergl festgestellten Mängel bei Kälteanlagen im Bestand, die mittels Software und Messdiagnostik „durchleuchtet“ wurden und werden, bestätigen dies. Mergl kam auch auf die F-Gase-VO und mögliche Ersatzkältemittel zu sprechen. Da die nächste Umrüstwelle durch die F-Gase-VO bevorsteht, sollte man sich mit dieser Thematik in naher Zukunft auf jeden Fall entsprechend auseinandersetzen.

Beim CO2-Fußabdruck-Vergleich verschiedener Kaltwassersysteme flossen in die Betrachtung von DI Dr. Klaus Reisinger von Cofely Gebäudetechnik ein offener Kühlturm, ein trockener Rückkühler, ein Hybridrückkühler, ein Schraubenverdichter und eine Quantum-Turbocore-Kältemaschine ein (immer mit derselben Grundvoraussetzung: Verbraucher mit 1.000 kW auf der Kälteseite). Reisinger veranschaulichte dem Publikum die Vor- und Nachteil-Liste und die EER-Werte der verschiedenen Systeme. Wesentlich seien aber die Lebenszykluskosten auf 20 Jahre betrachtet (Investkosten + Wartung/Instandhaltung + Energiekosten). Und hier schneide die Quantum-Turbocore-Kältemaschine am besten ab.

Der CO2-Fußabdruck bzw. der verschiedenen Systeme hängt nicht nur vom Rohstoffeinsatz und vom Energieverbrauch ab – viel wesentlicher ist, welches Kältemittel zum Einsatz kommt und ob dieses freigesetzt wird.

Durch intelligente Planung, einen hochwertigen Anlagenbau und einen umsichtigen Betrieb lässt sich ein Großteil von klimaschädlichen Emissionen vermeiden bzw. reduzieren. „Durch die Investition in Klimaschutzzertifikate ist heute sogar der Betrieb von klimaneutralen Kälteanlagen möglich“, erläuterte Reisinger abschließend.

Viele weitere Bilder vom Klima-Kälte-Tag 2015

finden Sie in unserer Bildergalerie und in der

Printversion der HLK 11/2015.

Bild: Eberhard Herrmann

Pioniere und Praxis

„Solange in einem Gebäude eine Heizungsanlage in Betrieb ist und gleichzeitig Abwärme der Kälteanlage in die Luft geblasen wird, solange machen wir etwas falsch“, meinte Gernot Glasner, Sales-Director for Commercial Industrial Refrigeration der Firma Hauser eingangs und präsentierte das Praxisbeispiel eines Schweizer Lebensmittelkonzerns, der in Polen eine Fleischproduktion erweiterte. Die Herausforderung dieses Ausbaus, der den Energiebedarf verdoppeln sollte: Die Gasversorgung stieß bereits an ihre Grenzen und war am Kapazitätslimit.

Durch integrale Planung gelang es der Firma Hauser 2 Mio. kWh/Jahr an Gas einzusparen. Die Amortisation der Kälteanlage, deren Abwärme den Produktionsprozessen und dem Gebäude komplett zur Verfügung gestellt wurde, beträgt 4,7 Jahre. Glasner erläuterte dem Publikum in weiterer Folge die Umsetzungsstrategie dieses Projekts. Glasner präsentierte noch zwei weitere Praxisprojekte, die zeigen: Die Abwärme-Nutzung der Kälteaggregate zur Beheizung von Gebäuden amortisiert sich bereits nach 3,2 Jahren (bei einem Frischelieferanten) bzw. nach 2,2 Jahren (bei einem Gemüseverarbeitungsbetrieb).

DI Jürgen Römer, Leiter Produktmanagement CyberCool2 Kaltwassersätze der STULZ GmbH aus Hamburg, zeigte bei Kaltwassersystemen (CHW) für Rechenzentren, welche Systemkriterien beim Primär- und Sekundärkreislauf mit und ohne Glykol eine tragende Rolle spielen. Anhand eines Projektbeispiels (700 kW, 18/12° C, Außentemperatur +35° C, Raumbedingungen +28° C/40 % r.H.) führte er die Teilnehmer tief in die Berechnungswelt von Rechenzentren ein und offenbarte beim Systemvergleich (Glykol/Nicht-Glykol; drei Projektszenarien) einige bekannte und weniger bekannte Details. Interessantes Ergebnis des Systemvergleichs: Das Glykol-System schneidet sowohl bei den Betriebs- als auch bei den Investmentkosten deutlich besser ab, als das Non-Glykol-System. Der Unterschied zwischen den beiden Systemen bei den Betriebskosten beträgt rund 35.000 Euro/Jahr (zugunsten des Glykol-Systems), der ROI liegt beim Glykol-System unter einem Jahr. „Das wird in der Praxis leider allzu oft nicht dargestellt“, meinte Römer abschließend.

In ihrem Vortrag gaben DI Gunther Hipfinger (GF Johnson Controls Austria) und Bauherr DI Philipp Frey (Senior Program Manager bei Unibail Rodamco) einen sehr interessanten Einblick in die praktischen Herausforderungen, die bei der Sanierung im laufendem Betrieb von Europas drittgrößtem Shoppingcenter (der SCS in Wien-Vösendorf) warteten. Unibail Rodamco erwarb die SCS im Jahr 2008 und entschied sich zum Refurbishment, nachdem die aus dem 1970er Jahren bestehende Gebäudesubstanz dringend einer energetischen Erneuerung bedurfte und ein Re-Marketing des Shoppingcenters mit seiner 192.500 m² großen Verkaufsfläche (1.330 Shops) die Attraktivität für die Kunden erhöhen sollte. Das Planungsbüro Zentraplan entwickelte 2009 das Erneuerungskonzept für die Haustechnik – nach Ausschreibung wurden Cofely und Johnson Controls mit der Umsetzung betraut. Die Herausforderungen: Die Umbauarbeiten starteten eine Stunde nach Centerschluss und mussten eine Stunde vor Centereröffnung abschließen; alle Eingänge und Fluchtwege und der Brandschutz mussten aufrecht erhalten werden; oft mussten die Arbeiten auf Gerüsten bzw. Arbeitsbühnen erledigt werden.

Die technische Erneuerung betraf die komplette Sanierung der Haustechnik mit der Erneuerung bzw. dem Ersatz der bestehenden Verteilersysteme, Erneuerung der Lüftungssysteme und MSR-Technik, die Erarbeitung eines neuen Brandschutzkonzeptes (Sprinkler, Rauchmelder, Entrauchung) und die thermische Sanierung der Gesamthülle in 18 Monaten. Zugleich wurden die Umbauarbeiten genutzt, um das Mall Design im Inneren komplett zu erneuern. Hipfinger abschließend: „Die Tatsache, die sehr selten zu sehen ist, dass alle am Umbauprojekt Beteiligten heute hier auf der Bühne und im Publikum anwesend sind zeigt, dass eine enge und gute Zusammenarbeit aller möglich ist – darauf sind wir sehr stolz“.

Abschluss-Statements + gemütlicher Ausklang

Bei der Abschluss-Diskussions- und Frage-Runde am Vor- und Nachmittag hatten die Teilnehmer die Möglichkeit Fragen an die Vortragenden zu richten. Moderator Lusak bat aber auch die Vortragenden um die Beantwortung der Frage, was sie vom heutigen Tag mitnehmen werden bzw. was sie davon hielten. Hier einige Antworten:

Bernhard Hammer: „Haus und Mobilität und die Fassade als Energielieferant können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. Insofern meine Bitte an die Energieagentur, einen Bonus bei PV-Anlagen mit hohem Eigenverbrauch bei der Förderung zu berücksichtigen“.

Vilim Mergl: „Ich fand mich beim Klima-Kälte-Tag gut aufgehoben“.

Jürgen Römer: „Runter mit den Betriebskosten, ist die Kernbotschaft, die ich mitnehme“.

Gernot Glasner: „Die Keynote von Prof. Schleicher war für mich sehr beeindruckend“.

Klaus Reisinger: „Ich möchte dem Veranstalter und der Veranstaltung ein Kompliment für das hohe Niveau aussprechen – gestern war ich bei einer anderen Tagung und kann Ihnen sagen: Der Unterschied ist wie Tag und Nacht. Das Energieeffizienzthema ist in der Klima-Kälte-Branche angekommen – das können andere noch nicht von sich sagen“.

Gunther Hipfinger: „Technologisch haben wir noch lange nicht die Fahnenstange erreicht – ein Grund, dass wir uns ihn zwei Jahren wiedertreffen“.

Philipp Frey: „Ich habe heute viel dazugelernt“.

DANKE an die Sponsoren

Ein großer Dank gilt auch den Premium- und Patronanzpartnern sowie den Ausstellern, die zum Erfolg des Zweiten Österreichischen Klima-Kälte-Tages wesentlich beitrugen: Samsung/bösch (Patronanz); AHI-Carrier, Bitzer, Daikin, Metallwerk-Möllersdorf, Reven, Schiessl, STULZ, Viessmann (Premiumpartner); Air Liquide, Aquatherm, Emerson, ETU Software, Rauch (Aussteller).

Alle genannten Unternehmen waren mit Ausstellungsständen und Exponaten vertreten – die Teilnehmer konnten sich so in den Pausen über deren Neuheiten vor Ort informieren.

Nach dem Ende des offiziellen Vortragsteils des Klima-Kälte-Tages nutzten viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch die Gelegenheit, um auf Einladung von Sponsor Samsung/bösch beim Get-Together den Tag gemeinsam Revue passieren bzw. auf gemütliche Art und Weise bis in den späten Abend hinein ausklingen zu lassen.

Viele Bilder vom Klima-Kälte-Tag 2015 finden Sie in unserer Bildergalerie – klicken Sie rein.

Der nächste Klima-Kälte-Tag findet im Herbst 2017 statt.