Röfix

Historische Bauwerke denkmalgerecht sanieren

Das insgesamt 10.000 m2 große Areal des Gesundheitszentrums Thermenland in Fürstenfeld wird unter Berücksichtigung von Denkmalschutzvorgaben saniert und revitalisiert. Röfix bringt ein geeignetes Serviceangebot sowie spezielle Systeme und Materialien in das Großprojekt ein.

Röfix AG Projektbericht Gebäudesanierung

Für die denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes aus dem 18. Jahrhundert liefert Röfix spezielle Systeme und Materialien sowie eine Reihe von Dienstleistungen.

In Fürstenfeld wird ein Großprojekt mit historischer Bedeutung saniert. Seit 2013 wird das Gelände der ehemaligen Austria Tabak Werke mit einer Gesamtfläche von 10.000 m2 und vier Gebäuden umfassend revitalisiert. Auf dem Areal befinden sich derzeit 88 Mietwohnungen, acht Facharztpraxen und einige gewerblich genutzte Büroflächen. Der Vorarlberger Baustoffhersteller und -anbieter Röfix liefert für das Projekt spezielle Systeme und Materialien sowie eine Reihe von Dienstleistungen – insbesondere für die Einhaltung der Denkmalschutzauflagen.

Schonende Sanierung

Das Areal wurde von den Austria Tabak Werken teilweise für die industrielle Nutzung umgebaut. Nach der Schließung der Fabrik im Jahr 2005 entstand darin ein Gesundheits- und Ärztezentrum. Friedrich Ohnewein, Architekt und Eigentümer des Gesundheitszentrums Thermenland, legte bei der Sanierung großen Wert auf die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes des Gebäudes. Die Neuentwicklung des gesamten Geländes erfolgte unter anderem in Form der Freilegung der Arkadengänge oder der Entfernung eines Flachdaches, das über den Innenhof gespannt war. Auf den Umbau der Gebäude „Zigarre“ und „Altesse“ folgte 2016 der umfangreiche Rückbau des Hauptgebäudes. Als vierter und letzter Bauabschnitt wird derzeit die „Bastei“ saniert und revitalisiert.

Zusammenarbeit zwischen Röfix und Bundesdenkmalamt

Die zum Teil aus dem 18. Jahrhundert stammende, denkmalgeschützte Bausubstanz erforderte für die geschichtsgetreue Sanierung eine spezielle Auswahl an Materialien. Dies geschah in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt in Wien. „Alle Baumaterialien, die bei diesem historischen Projekt zum Einsatz kommen, wurden von Röfix zuvor intensiv geprüft und getestet, da sie bestimmte Kriterien erfüllen mussten. Trotz der historischen Gegebenheiten sollte auch der Innenausbau – mit Fußbodenheizung, neuen Fenstern, neuer Haustechnik und Fernwärme – modernsten Qualitätsanforderungen eines Neubaus genügen. Der Kunde profitiert dabei sehr von unserer langjährigen und bewährten Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt“, erklärt Daniel Kienreich, der für die Sanierung verantwortliche Röfix-Planungsberater. 

Für die Sanierung des Gesundheitszentrums in Fürstenfeld bietet Röfix auch speziell auf den Denkmalschutz angepasste Beratungsleistungen. Erfahrene Planungsberater und technische Verkäufer begleiten den Kunden mit Sanierungsempfehlungen, Begehungen vor Ort und bei der Produktion von Musterflächen zur vereinfachten Entscheidungsfindung. Gleichzeitig werden die Verarbeiter durch Empfehlungen von Röfix-Anwendungstechnikern vor Ort unterstützt. „Die hervorragende Zusammenarbeit mit den Spezialisten von Röfix hilft uns sehr und trägt zum bisherigen Erfolg dieses Großprojekts bei. Gemeinsam konnten wir das Areal wieder in seine ursprüngliche Form zurückzuführen“, so Ohnewein.