Marktreport

Handelskrieg zwischen USA und China lässt Wärmepumpen-Markt einbrechen

Der weltweite Wärmepumpenmarkt schrumpft - und schuld daran ist der Handelskonflikt zwischen den USA und China.

Die Bautätigkeit in China lahmt, der Wärmepumpenmarkt lahmt mit.

Nach einem Plus von 18 Prozent im Jahr 2017 gegenüber 2017 geht es 2018 im globalen Wärmepumpenmarkt wieder bergab: ein Minus von 3,3 Prozent gegenüber 2017 verzeichnet das britische Marktforschungsunternehmen BSRIA. Den Grund für die Marktabkühlung verorten die Marktforscher im Handelskrieg zwischen Washington und Peking. Chinas Wirtschaftswachstum lag im zweiten Quartal 2019 bei 6,2 Prozent, so niedrig wie seit Jahren nicht. Das hat auch Auswirkungen auf den Bausektor und damit auf den Wärmepumpen-Absatz.

Während China den Markt bremst, ist Europa derzeit die wachstumsstärkste Region für Wärmepumpen. 2018 wurden hier 650.000 solcher Aggregate verkauft, ein Plus von 12,9 Prozent gegenüber 2017. Besonders die Niederlande und Irland sind Wachstumstreiber. In Irland liegt das Plus im Jahr 2018 bei 47 Prozent, in den Niederlanden gar bei 

Verwandte tecfindr-Einträge