Würth Österreich

Für "Betrieblichen Sozialpreis" nominiert

Der „Gesundheitscup der Generationen“ im Rahmen der Gesundheitsinitiative „Well@Würth“ zählt zu den besten 15 Projekten zur Förderung sozialer Maßnahmen auf betrieblicher Ebene.

Unternehmen

Vertreter österreichischer Unternehmen waren heuer zum 4. Mal aufgerufen, ihre sozialen Projekte und Maßnahmen, die innerbetrieblich von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite gemeinsam umgesetzt wurden, beim Verein fair-finance im Rahmen des Betrieblichen Sozialpreises einzureichen.

Verein fair-finance © Verein fair-finance/APA-Fotoservice/Rambauske
Mag. Rainer Ladentrog (fair-finance Vorsorgekasse AG ), Würth Geschäftsführer Wilhelm Trumler, Würth Vertrauensrat Daniel Schmid, Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Rodolf Hundstorfer

Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Rudolf Hundstorfer, der bereits zum dritten Mal den Ehrenschutz dieser Initiative übernommen hat, zeichnete am 23. November 2012 jene Unternehmen aus, die besonders nachahmenswerte soziale Maßnahmen auf betrieblicher Ebene gesetzt haben. Ziel der Initiative ist es, anderen Unternehmen die erfolgreichen Ideen und Konzepte näher zu bringen und zum Nachahmen anzuregen. So soll ein Beitrag zur Verbesserung der sozialen Situation und des sozialen Engagements auf betrieblicher Ebene geleistet werden.

Gesundheitskampagne im Europäischen Jahr der Generationen

Würth Österreich landete mit dem „Gesundheitscup der Generationen“ im Rahmen der Gesundheitsinitiative „Well@Würth“ unter den besten 15 Projekten. Ziel der Kampagne war es, mit generationenübergreifenden Gesundheitsangeboten während der Arbeitszeit auf spielerische Art und Weise bei den Mitarbeitern das Bewusstsein für die eigene Gesundheit zu schärfen. Die bei diesen Gesundheitsaktivitäten gesammelten Punkte kamen in Form einer Spende der Organisation Special Olympics Österreich zu Gute.