FH BURGENLAND

Berufsbegleitender Masterstudiengang Nachhaltige Energiesysteme

Der zweijährige, berufsbegleitende Masterstudiengang „Nachhaltige Energiesysteme“ der FH Burgenland bildet Experten aus, die den Weg in die Zukunft der Energieversorgung ebnen. Acht Vertiefungsmöglichkeiten werden geboten. Anmeldeschluss: 31. Mai 2016.

Unternehmen

Vertiefungsmöglichkeiten in acht alternativen Energieformen – Biomasse,

Energie aus Abfall, Wasserkraft, Solarthermie, Photovoltaik,

Brennstoffzelle, Windkraft, Geothermie – runden das

Masterstudium „Nachhaltige Energiesysteme“

der FH Burgenland ab.

Bild: Schuller NES

„Die Arbeitswelt braucht Ingenieure und Ingenieurinnen mit Weitblick und Offenheit für unkonventionelle Lösungen“, ist Marcus Keding, Studiengangsleiter des zweijährigen berufsbegleitenden Masterstudiengangs Nachhaltige Energiesysteme am Campus Pinkafeld der FH Burgenland, überzeugt. „Wir bringen unseren Studierenden einen interdisziplinären Blick in "alte" und "neue" Fachgebiete der Erneuerbaren Energien bei − genau das richtige Rüstzeug und eine perfekte Basis für den Berufseinstieg.“

Bereit für die Herausforderungen der Zukunft

Das Studium beschäftigt sich mit der Sicherung der Energieversorgung von morgen. Im Fokus stehen die Themen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Ziel ist die Integration nachhaltiger Energieträger in die Energiewirtschaft. Am Stundenplan erhalten aber auch Inhalte aus den Bereichen Wirtschaft, Umweltökonomie, Politik, Recht, Management und Persönlichkeitsbildung gebührenden Platz. Vertiefungsmöglichkeiten in acht alternativen Energieformen – Biomasse, Energie aus Abfall, Wasserkraft, Solarthermie, Photovoltaik, Brennstoffzelle, Windkraft, Geothermie – runden das Studium ab.

Gelebte Internationalität und Innovation

Internationaler Austausch entsteht am Campus Pinkafeld unter anderem durch die Beiträge hochkarätiger Gastdozenten, die Studiengangsleiter Keding regelmäßig an die Fachhochschule einlädt. „Außerdem nutzen viele Studierende die Möglichkeit, ihre Masterarbeit im Ausland zu verfassen. Im Zuge dessen haben unsere Absolventen Windparks in Neuseeland untersucht oder nachhalitge Energiekonzepte für afrikanische Waisenhäuser entwickelt“, ist Keding stolz. Auch einige Startups, wie zum Beispiel das burgenländische Unternehmen Skyability hat seine Wurzeln im Studiengang.

Teamgeist und persönliche Atmosphäre

„Von uns Studierenden wird viel Teamwork und Projektarbeit gefordert“, erzählt Student Christopher Kahler. Er ist Technischer Referent beim Verteilnetzbetreiber Wiener Netze GmbH und dort im Bereich Forschung unter anderem in der Seestadt Aspern tätig. „Ich nehme das Studium für mich wirklich als Gesamtpaket mit. Angefangen von Management bis hin zum Hintergrundwissen über die Energiewirtschaft deckt das Studium alles ab.“ Derart gut ausgebildet ist den Studierenden ihr gesellschaftlicher Auftrag durchwegs bewusst: „Es liegt an uns, den richtigen Weg in der Energieversorgung für die kommenden Generationen vorzugeben. Am Markt sind die Technologien vorhanden. Wir müssen nun lernen, die erneuerbaren Energien strategisch und energieübergreifend einzusetzen, damit es auch den nächsten Generationen gut geht.“

Fakten zum Studiengang

Masterstudium - 4 Semester - Technikstudium ergänzt um Aspekte aus Wirtschaft und Management.

Abschluss: Diplomingenieur/in für technisch-wissenschaftliche Berufe - Dipl.-Ing./in.

Organisationsform: berufsbegleitend - Unterricht am Studienzentrum im Schnitt alle zwei Wochen: in der Regel Freitag 14 bis 21.45 und Samstag von 8.30 bis ca. 17.15 Uhr, zusätzlich pro Semester zwei Präsenzblöcke Donnerstag bis Samstag jeweils von 08:30 Uhr bis ca. 19:15 Uhr.

Anmeldeschluss: 31. Mai 2016.

Detail-Informationen gibt´s im Internet, der InfoLine 057 705 3500 und bei der Info-Lounge jeden ersten Samstag im Monat von 10 bis 12 Uhr.