Mewa

Baustart für neuen Distributionsstandort

Mit einem symbolischen Spatenstich starteten am 13. Juli 2021 die Bauarbeiten für einen neuen Mewa Standort im steirischen Raaba-Grambach. Auf einer Fläche von 4.300 m2 errichtet der Textildienstleister ein neues Distributionszentrum für Logistik und regionale Kundenbetreuung, von dem aus Unternehmen aus der Steiermark, Kärnten, Osttirol und dem südlichen Burgenland betreut werden.

Textildienstleistung MEWA Neuer Standort

Beim Spatenstich für den neuen Distributionsstandort in Raaba-Grambach bei Graz waren die beiden Geschäftsführer von Mewa Österreich, Bernd Feketeföldi und Stefan Janzen, der Bügermeister von Raaba, Karl Mayrold, sowie der Vizebürgermeister von Raaba, Adolf Kohlberg, mit dem Team von Technobark Raaba Holding vor Ort. 

„Wir wachsen und rüsten uns für die Zukunft“, sagt Bernd Feketeföldi, kaufmännischer Geschäftsführer bei Mewa Österreich. „Wir errichten in Raaba-Grambach eine Halle mit circa 1000 m2 Grundfläche und dazu ein 450 m2 großes Bürogebäude. Das gibt uns Raum für weitere Expansion und die Sicherheit, die Kunden aus allen Unternehmenssparten gut betreuen zu können.“ Mewa stellt Kunden Betriebstextilien wie Berufs- und Schutzkleidung, Putztücher, Ölauffangmatten und Fußmatten im Full-Service zur Verfügung – inklusive Pflege, Instandhaltung, Lagerhaltung, Logistik.

Neuer Standort wird Ende 2021 bezogen

In der Teslastraße in Raaba-Grambach werden etwa 30 Mewa Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein, die vom derzeitigen Standort in Feldkirchen übernommen werden. Das Übersiedeln ist für Ende 2021 geplant. Für das Bürogebäude wurde auch ein neues Bürokonzept entwickelt, mit einer integrierten Photovoltaikanlage am Dach. Die umsetzenden Projektpartner sind die Technopark Raaba Projektentwicklung GmbH und die Granit GmbH als Bauunternehmen. 

„Wir freuen uns, in Raaba-Grambach einen guten Standort für unsere weitere Entwicklung gefunden zu haben und über verlässliche Partner, die uns bei der Realisierung unserer Visionen unterstützen“, resümiert Feketeföldi.